Alle Jahre wieder
Gute Vorsätze für das neue Jahr
Geht es Dir auch so? Nimmst Du Dir an Silvester gute Vorsätze für das neue Jahr vor? Dann stehst Du nicht allein. Die meisten nutzen den Jahreswechsel, um sich zum Beispiel von ungesunden Lastern zu befreien oder Dinge zu erledigen, die schon viel zu oft vor sich hergeschoben wurden. Wie wäre es mit einem guten Vorsatz, der leicht einzuhalten ist und der mit der Zeit immer wertvoller wird?
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Viele legen ihre Finanzplanung in die Hände Dritter und kümmern sich selbst nicht um ihre finanzielle Zukunft. Sie zahlen zwar Versicherungsbeiträge oder legen Geld für später weg, doch die Details über lassen Sie anderen und vertrauen blind der Expertise ihrer Ansprechpartner.
Selbstverständlich ist daran grundsätzlich nichts auszusetzen, denn jeder entscheidet selbst für seine finanziellen Belange. Doch was passiert, wenn Ansprechpartner sich beruflich umorientieren, versterben oder vielleicht gar nicht Deine Interessen vertreten, sondern die des Brötchengebers?
Finanzwissen: Fehlanzeige!
Finanzen ist ein Thema, zu dem keinerlei offizielle Bildung vermittelt wird. Weder in Kitas noch in Schulen werden Kinder an das Thema Geld herangeführt. Viele Kleinkinder glauben, Geld komme aus dem Automaten und man brauche nur eine Plastikkarte, um welches zu bekommen.
Der Zusammenhang zwischen Zeit, Arbeit und Geld bleibt in der Regel im Dunkeln verborgen. Der einzige Kontakt für Kinder mit Geld ist das Sparbuch. Doch auch hier bleibt Geld ein Mysterium. Dabei wäre es ein Leichtes, Kinder an das Thema Geld heranzuführen.
So ist es nicht verwunderlich, dass für viele Menschen das Thema Geld zu respekteinflößend ist, um sich selbst damit auseinanderzusetzen. Dazu kommt die Schwämme an Angeboten aus der Finanzdienstleistung, von denen viele sehr abstrakt sind und für Laien schwer nachvollziehbar. Also sucht man sich Experten als Unterstützung. Aber gerade hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Wer verdient den Expertenstatus?
Die entscheidenden Fragen: In wessen Auftrag handelt Dein Ansprechpartner und welche Interessen vertritt dieser – und wie bekommt man das raus? In der Finanzdienstleistung unterscheiden wir die Ansprechpartner nach ihrem Status. Angestellte von Banken, Bausparkassen, Versicherungen usw. sind selbstverständlich Erfüllungsgehilfen ihrer Arbeitgeber. Wäre das nicht so, würden die Beschäftigten nicht beschäftigt. Das Finanzunternehmen hat klare Ziele. Zur Erreichung dieser Ziele hat das Unternehmen seine Belegschaft. So einfach muss man es tatsächlich sehen.
In der Finanzdienstleistung gibt es aber auch selbständige Unternehmer. Diese haben entweder den Status des Handelsvertreters oder des Handelsmaklers. Im Bürgerlichen Gesetzbuch findet man die Definitionen für Beides. Der Handelsvertreter vertritt das Unternehmen, für das er tätig ist, ist also ähnlich zu sehen, wie ein angestellter Mitarbeiter. Der Handelsmakler wird im Auftrag seines Kunden tätig. Folglich ist nur bei einem Makler gegeben, dass die Interessen der Kunden wahrgenommen werden.
In der Finanzdienstleistung Tätige müssen per Gesetz eine Erstinformation bei einem Erstkontakt mit einem potenziellen Kunden übergeben. Daraus geht unter Anderem der Status des Ansprechpartners hervor. Doch reicht der Status allein aus, um einen Expertenstatus vorauszusetzen? Schließlich bedeutet ein abgeschlossenes Medizinstudium auch nicht, dass ein Arzt ein guter Arzt ist. Wer in eine Arztpraxis kommt, wird sich selten als erstes die Ergebnisse des Examens ansehen.
Messbare Resultate zählen
In der Finanzdienstleistung gibt es Indikatoren, an denen die Güte der Ansprechpartner gemessen werden kann. Findet eine zielorientierte Beratung anhand einer vorangehenden Analyse der Ziele, Wünsche und Möglichkeiten statt, oder wird einfach ein Produkt verkauft? Finden regelmäßig Analysen statt, die belegen, dass man sich auf dem richtigen Weg befindet? Stimmt bei Versicherungen das Verhältnis aus Preis und Leistung? Wie ist die Abwicklung, wenn mal ein Schaden eintritt? Man könnte diese Liste an Fragen sicher noch weiterführen, doch es sollte deutlich geworden sein, worum es geht.
Zu mir als Autor
Seit 2002 bin ich selbstständiger Versicherungs- und Finanzberater und Geschäftsführer der Lieblingsmakler GmbH & Co. KG. Neben dem Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) bin ich qualifizierter Experte für Private Krankenversicherung, betriebliche Altersvorsorge und Baufinanzierung.
Mit meinem Unternehmen zähle ich u.a. zu den TOP 10 Versicherungsmaklern in Deutschland 2016 und wurde 2018 vom Handelsblatt zu einem der besten freien Berater für Geldanlagen gekürt.
Fazit: Bescheid wissen und einen zuverlässigen Ansprechpartner haben
Es geht natürlich nicht darum, alles allein zu machen. Allein bei der Vielzahl von Finanzprodukten, ist ein neutraler Ansprechpartner eine hilfreiche Möglichkeit, die besten Lösungen zu finden. Dennoch sollte bei einer Finanzplanung nicht das Prinzip der Black Box gelten. Getreu der Regel, schließe nichts ab, was Du nicht zu einhundert Prozent verstehst, ist der goldene Mittelweg die richtige Richtung.
Dieses Prinzip leben die LIEBLINGSMAKLER jeden Tag. Und damit auch morgen noch genug Kunden da sind, empfiehlt jeder Kunde im Eigeninteresse die LIEBLINGSMAKLER rege weiter.
LIEBLINGSMAKLER-Tipp
Mit Hilfe unseres Mentoringprogramms helfe ich Dir gern zu mehr Erfolg beim Investment. Nimm gern Kontakt zu mir auf!
Zu mir als Autor
Seit 2002 bin ich selbstständiger Versicherungs- und Finanzberater und Geschäftsführer der Lieblingsmakler GmbH & Co. KG. Neben dem Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) bin ich qualifizierter Experte für Private Krankenversicherung, betriebliche Altersvorsorge und Baufinanzierung.
Mit meinem Unternehmen zähle ich u.a. zu den TOP 10 Versicherungsmaklern in Deutschland 2016 und wurde 2018 vom Handelsblatt zu einem der besten freien Berater für Geldanlagen gekürt.