Geldanlage - Weshalb Vorsorge erheblich früher anfangen muss
vom 25.02.2022 |

Geldanlage

Weshalb Vorsorge erheblich früher anfangen muss

Geldanlage bedeutet mitnichten einfach ausschließlich Ansparen. Es bedingt, sich mit der Beschaffenheit der Währung zu beschäftigen und zu realisieren, wie das Wirtschaftssystem funktioniert. Erst dann wird plausibel, welche Möglichkeiten der Geldanlage Dich as Ziel führen werden und welche scheitern werden. Doch ehe man sich der Geldanlage zuwendet, müssen einige Voraussetzungen geschaffen werden.

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In keinem Land der Erde wird so selten auf sinnvolles Ansparen geachtet, wie in unserem Land. Dieweil im Ausland die Quoten für z. B. Aktien oder auch Immobilien deutlich höher sind, wählen die Deutschen lieber für Geldwerte.

Man munkelt, bring Dein Geld zur Bank und es ist sicher. Und diese Handlungsweise wird uns von Kindsbeinen eingehämmert. Unsere Eltern haben es so gemacht, deren Eltern haben es so gemacht und die jetzigen Generationen verfahren natürlich genauso.

Woher kommt das Geld?

Anfangs war Geld ein Tauschmittel, um den Handel zu erleichtern. Verschiedene hatten reichlich von einer Sache und nicht genug von dem Anderen. Nur es war manchmal unpraktisch, die benötigte Ware unmittelbar zu „erhandeln“. Das Geld schaffte Abhilfe. Die Währung war in keiner Weise nur Tauschmittel, es war auch Wertspeicher. Somit konnte man das benötigte Gut auch zu einem späteren Zeitpunkt eintauschen.

In vergangener Zeit war Geld jedoch anders als in diesen Tagen. Geld bestand aus wertvollen Metallen. Gold, Silber und Kupfer dienten als werthaltiger Kaufkraftspeicher. Da diese Materialien allerorts auf unserem Planeten ebenso wertvoll waren, funktionierte dieses auch über Ländergrenzen hinaus. Eine Währung aus Edelmetallen war begrenzt und nicht beliebig vermehrbar.

Mittlerweile besteht Geld aus speziellem Papier und nichtedelen Metallen. Es besitzt so gesehen kaum einen eigenen Wert. Geld ist ein Übereinkommen, welches Menschen stillschweigend eingehen, indem sie diesem wertlosen Geld einen Wert zusprechen. Diese wertfreie Währung ist willkürlich vermehrbar.

Es entsteht über Ausreichung von Darlehen und wird über einen Buchungssatz über eine Bilanzverlängerung von Instituten aus dem Nichts erzeugt. Werden die Schulden zurückgezahlt, wird das vorher geschaffene Geld wieder über eine Bilanzverkürzung des Instituts vernichtet. Was jedoch übrigbleibt, sind Zinsen.

Zinsen, der totale Systemfehler, den man unbedingt für Geldanlage beachten muss

Geld für Zinszahlungen wird nicht erzeugt. Dieses muss folglich aus anderen Quellen stammen, etwa von anderen Schuldnern, die dadurch ihr eigenes Darlehen nicht mehr tilgen können und somit ihre Kreditsicherheiten verlieren.

Die Zinsen strömen an die Banken und an Kapitalsammelbecken. Die Beträge für die Zinsen verschwindet aus dem Geldkreislauf, was nicht gut für die Wirtschaft ist.

Diese benötigt das Geld dagegen, um effizient zu funktionieren. Deshalb muss ständig neues Geld erschaffen werden. Das wiederum bläht die Geldmenge fortwährend weiter auf. Falls sich die Geldmenge stärker erweitert als die vorhandene Warenmenge, entsteht Inflation, also der Abnahme von Kaufkraft von Geld. Und Teuerungsrate beeinträchtigt alle Geldwerte, also Bankguthaben, Lebens- und Rentenversicherungen, Bausparverträge, Anleihen, also sämtliche Guthaben mit nominalen Werten.

Sobald man das versteht, sollte die Einsicht reifen, dass Geldwerte für den Vermögensaufbau ungeeignet sind. Vermögen bilden bedeutet Kaufkraft erhalten und nicht nur Geld anhäufen.

Geldanlage ist ausschließlich über Kaufkrafterhalt erreichbar

Geldanlage - Vermögensverlust durch Inflation und Negativzinsen

Sparen in Geldwerte kann man sich vorstellen wie einen Wasserzufluss in ein undichtes Gefäß. Solange der Zufluss größer dem Abfluss ist, mag der Wasserstand ansteigen, da aber konstant auch Flüssigkeit abfließt, funktioniert es langfristig nicht effizient.

Die Kaufkraft kann jedoch bewahrt werden, wenn Vermögen nicht auf Geld-, sondern auf Sachwerte basiert. Sachwerte haben einen Eigenwert und steigen im Preis, wenn Geld Kaufkraft verliert. Das ist die grundlegende Wahrheit für den Aufbau von wahrem Vermögen.

Für den Fall, dass man sich also für Geldanlage interessiert, sollte man es akkurat umsetzen oder lieber ganz bleiben lassen. Es ist tatsächlich besser, Geld für die schönen Dinge des Lebens zu verwenden, anstatt es auf Geldwerten zu bunkern.

Gute Sachwerte

Geldanlage soll den finanziellen Erfolg vermehren. Man kann sich zum Beispiel in Aktienfonds, Immobilien oder genauso Edelmetallen engagieren. Die sinnvolle Lösung sollte eine Mischung aus Allem sein. 25 Prozent des Vermögens in Edelmetallen wie Gold und Silber für den Vermögensschutz, den Rest in breit gestreute, weltweit investierte, kostengünstige Aktienfonds und je nach Wunsch eine oder mehrere Immobilien als Kapitalanlage. Die konkrete Mischung hängt der persönlichen Risikobereitschaft ab.

Daher wäre die Hilfestellung über eine neutrale Beratung auf Honorarbasis empfehlenswert. Hier können persönliche Ziele und Wünsche besprochen und das individuelle Risikoprofil ermittelt werden. Die Auswahl der Zielanlagen kann dann auf der Basis der individuellen Lebenslage getroffen, in gleichen Abständen überprüft und bei Bedarf nachjustiert werden, damit die Ziele und Wünsche realistisch wahr werden können.

Zu mir als Autor

Robert Peukert

Seit 2002 bin ich selbstständiger Versicherungs- und Finanzberater und Geschäftsführer der Lieblingsmakler GmbH & Co. KG. Neben dem Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) bin ich  qualifizierter Experte für Private Krankenversicherung, betriebliche Altersvorsorge und Baufinanzierung.
Mit meinem Unternehmen zähle ich  u.a. zu den TOP 10 Versicherungsmaklern in Deutschland 2016 und wurde 2018 vom Handelsblatt zu einem der besten freien Berater für Geldanlagen gekürt.

Mehr auch unter robert-peukert.de.
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Fazit: Geldanlage - am besten mit den LIEBLINGSMAKLERn

Mit den LIEBLINGSMAKLERn als Beistand erhält man exakt die Betreuung, die für die Realisierung der persönlichen Ziele und Wünsche unerlässlich ist. Eine Honorarberatung und die darauf aufbauenden Zielanlagemöglichkeiten erfolgen unbefangen von Provisionsinteressen und sind in aller Regel beträchtlich kostengünstiger.

Das spart Kosten und steigert die Erträge, die für die Zielerreichung unentbehrlich sind. Wenn Geldanlage ein Thema für Dich ist und Du Deine Situation wertfrei und unabhängig untersuchen und Deine Chancen kennenlernen möchtest, mache jetzt gleich einen Termin mit den LIEBLINGSMAKLERn.

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Zu mir als Autor

Robert Peukert

Seit 2002 bin ich selbstständiger Versicherungs- und Finanzberater und Geschäftsführer der Lieblingsmakler GmbH & Co. KG. Neben dem Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) bin ich  qualifizierter Experte für Private Krankenversicherung, betriebliche Altersvorsorge und Baufinanzierung.
Mit meinem Unternehmen zähle ich  u.a. zu den TOP 10 Versicherungsmaklern in Deutschland 2016 und wurde 2018 vom Handelsblatt zu einem der besten freien Berater für Geldanlagen gekürt.

Mehr auch unter robert-peukert.de.
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